Du sitzt in Montreal auf einer Restaurantterrasse, unter freiem Himmel, und darfst trotzdem nicht rauchen. In Vancouver, gut 3.700 Kilometer weiter westlich, wäre dieselbe Terrasse in Ordnung. Rauchen ist in Kanada legal, Cannabis auch, Alkohol sowieso. Nur entscheidet der Bund kaum etwas davon. Wie viel Abstand du zur Eingangstür halten musst, wo du einen Joint rauchen darfst und ob Bier im Park erlaubt ist, legt die Provinz fest, oft sogar die einzelne Stadt. Die Frage lautet also nie, ob du in Kanada etwas darfst, sondern ob du es hier darfst.
Das Wichtigste in Kürze
- Rauchen: draußen fast überall erlaubt, drinnen nirgends. Der Abstand zu Türen und Fenstern liegt je nach Provinz bei 5 bis 9 Metern, Restaurantterrassen sind außer in British Columbia tabu. Eine Packung kostet 15 bis 20 CAD.
- Cannabis: landesweit legal, aber Mindestalter und Konsumort regelt jede Provinz selbst. Québec ist der Sonderfall mit 21 Jahren und einem kompletten Verbot in der Öffentlichkeit. Über die Grenze darf Cannabis nie, in keine Richtung.
- Alkohol: ab 18 Jahren in Alberta, Manitoba und Québec, sonst ab 19, verkauft oft nur im staatlichen Monopolladen. Trinken in der Öffentlichkeit ist verboten, außer in ausgewiesenen Parks in Toronto, Vancouver und Québec. Am Steuer gilt 0,08 Promille, außerhalb Québecs ist der Führerschein schon ab 0,05 weg.
Stand: September 2026.
Darf man in Kanada rauchen?
Ja, draußen fast überall, drinnen praktisch nirgends. Restaurants, Bars, Einkaufszentren, öffentliche Gebäude und Arbeitsplätze sind landesweit rauchfrei. Raucherlounges am Flughafen oder Raucherzimmer im Hotel gibt es, aber als Ausnahme, nicht als Standard.
Draußen wird es dann kleinteilig. Erlaubt ist Rauchen dort grundsätzlich, nur eben nicht überall draußen, und wie viel Abstand du zu Türen, Fenstern und Lüftungen halten musst, legt jede Provinz für sich fest. Die Zahlen liegen weit auseinander.
Wo du in Kanada rauchen darfst und wo nicht
| Provinz | Abstand zu Türen, Fenstern, Lüftung | Terrassen | Parks und Spielplätze | Bußgeld |
|---|---|---|---|---|
| Québec | 9 m zu Türen, Fenstern und Lufteinlässen von Orten, an denen Rauchen verboten ist | verboten | Spielplätze, Sportplätze und Tagescamps verboten | 250 bis 750 CAD, im Wiederholungsfall 500 bis 1.500 CAD |
| Ontario | kein allgemeiner Abstand, aber 9 m um Terrassen und um Eingänge von Krankenhäusern und Pflegeheimen, 20 m um Schulen und Spielplätze | verboten | Spielplätze plus 20 m Umkreis | 1.000 CAD beim ersten Verstoß, 5.000 CAD danach |
| British Columbia | 6 m zu Türen, Fenstern, Lufteinlässen, Bushaltestellen, Bahnhöfen und Fähranlegern | provinzweit erlaubt, wenn keine offenen Fenster oder Türen zum Lokal führen, kommunal aber oft verboten | in Provinz-, Regional- und Stadtparks verboten, außer auf Campingplätzen | je nach Kommune, in Vancouver von Verwarnung bis Anzeige |
| Alberta | 5 m zu Türen, Fenstern und Lufteinlässen öffentlicher Orte und Arbeitsplätze | verboten, Terrassen gelten als öffentlicher Ort | kommunal geregelt, in Calgary und Edmonton strenger | je nach Kommune |
Quellen: Ontario.ca, Québec.ca zur Loi concernant la lutte contre le tabagisme, Province of British Columbia, Non-Smokers‘ Rights Association zu Alberta. Stand September 2026.
Im Alltag musst du das nicht ausmessen. Vor Restaurants und Bürogebäuden steht die kleine Raucherzone fast immer am Bordstein, ein paar Schritte von der Tür entfernt, und das ist keine Nachlässigkeit, sondern die Regel selbst. Der 9-Meter-Radius in Québec endet an der Grundstücksgrenze. Reicht er rechnerisch weiter, auf den öffentlichen Gehweg hinaus, genügt es, an dessen Rand zu treten. Deshalb ist die Regel entspannter, als die Zahl klingt. Auffällig wird nur, wer im Türrahmen stehen bleibt.
Vier Situationen sind für Reisende heikler als die Meterangabe.
Restaurantterrassen. In Québec und Ontario ist Rauchen auf der Terrasse verboten, auch im Hochsommer, auch ohne Dach. In British Columbia erlaubt das Provinzrecht es, solange keine offenen Fenster oder Türen in den Innenraum führen. Darauf verlassen solltest du dich nicht: Städte dürfen strenger sein, und Vancouver verbietet das Rauchen überall dort, wo es in öffentlichen Räumen ohnehin untersagt ist, plus 6 Meter um jeden Eingang.
Hotelzimmer. In Ontario darfst du nur in Zimmern rauchen, die das Hotel ausdrücklich als Raucherzimmer ausweist. Das Nichtraucherzimmer ist der Normalfall, und ein Verstoß landet nicht als Bußgeld auf dem Tisch, sondern als Reinigungsgebühr von mehreren Hundert Dollar auf der Rechnung.
Mietwagen und Wohnmobil. Rauchen im Mietfahrzeug ist vertraglich fast immer untersagt, auch hier über eine Reinigungspauschale bei der Rückgabe. Wer mit Kindern unterwegs ist, hat zusätzlich das Gesetz gegen sich: In Ontario ist Rauchen im Fahrzeug mit Personen bis 15 Jahren verboten, in Québec unter 16 Jahren.
Campingplatz, Nationalpark und Fähre. Auf Campingplätzen ist Rauchen meist erlaubt, in gemeinsam genutzten Bereichen wie Aufenthaltsräumen nicht. BC Ferries macht keine halben Sachen: Schiffe und Terminals sind vollständig rauchfrei, ohne ausgewiesene Zonen, und das gilt auch für E-Zigaretten, für Cannabis und für das eigene Auto auf dem Fahrzeugdeck. Wer nach Vancouver Island übersetzt, legt die Pause vor das Einchecken.
Was Zigaretten in Kanada kosten
| Provinz | Packung 20 Stück | Stange 200 Stück |
|---|---|---|
| Québec | 15,44 CAD | 154 CAD |
| Ontario | 16,02 CAD | 160 CAD |
| Alberta | 17,55 CAD | 175 CAD |
| Saskatchewan | 18,31 CAD | 183 CAD |
| Manitoba | 18,72 CAD | 187 CAD |
| Nova Scotia | 18,93 CAD | 189 CAD |
| British Columbia | 19,33 CAD | 193 CAD |
| Neufundland und Labrador | 19,85 CAD | 199 CAD |
Quelle: Händlererhebung, Stand Juli 2026. Eine behördliche Preisstatistik je Provinz gibt es nicht, die Werte sind Größenordnungen, keine Regalpreise.
In Deutschland liegt der Durchschnitt seit dem 1. Januar 2026 bei rund 9,20 Euro pro 20er-Packung. Die 15,44 CAD in Québec sind umgerechnet etwa 9,60 Euro, also praktisch dasselbe. Teuer wird es im Westen und im Osten: 19,33 CAD in British Columbia sind rund 12 Euro, 19,85 CAD in Neufundland etwa 12,40 Euro. Auf einer Rundreise von Québec nach Vancouver zahlst du am Ziel gut ein Viertel mehr als am Start. (Umrechnung zu 1 CAD = 0,62 Euro, Stand 4. September 2026.)
Wo du Zigaretten kaufst
Zigaretten gibt es im Dépanneur, im Convenience Store und an der Tankstelle. Sehen wirst du sie nicht. Sie liegen nicht hinter der Kasse aus wie in Europa, sondern stehen hinter einer geschlossenen Klappe, oft ohne jede Beschriftung. Du nennst die Marke, der Verkäufer öffnet die Klappe, sucht die Packung heraus und kassiert.
Der Ausweis kommt dabei fast immer aufs Tresen, auch mit 45. Das Personal ist angehalten, im Zweifel zu fragen, und tut das auch.
Wie viele Zigaretten du nach Kanada einführen darfst
| Ware | Freimenge |
|---|---|
| Zigaretten | 200 Stück |
| Zigarren | 50 Stück |
| loser Tabak | 200 Gramm |
| Tabaksticks | 200 Stück |
| Vaping-Produkte | insgesamt 120 ml oder 120 g in höchstens 12 Behältern |
| Alkohol, eine der drei Mengen | 1,5 Liter Wein, zwei Flaschen à 750 ml |
| oder | 1,14 Liter Spirituosen, eine große Flasche |
| oder | 8,5 Liter Bier, rund 24 Dosen à 355 ml |
Quelle: CBSA, Seite für Besucher, Stand September 2026.
Beim Alkohol zählt das kleine Wort dazwischen: Du darfst eine der drei Mengen einführen, nicht alle drei zusammen. Die Tabakmengen kommen zusätzlich dazu. Voraussetzung ist das Mindestalter der Provinz, in der du einreist, also 18 Jahre in Alberta, Manitoba und Québec, 19 Jahre sonst, für Tabak überall 18.
Cannabis in Kanada: legal, aber nicht überall
Cannabis ist seit dem 17. Oktober 2018 in ganz Kanada legal. Bundesweit einheitlich sind 30 Gramm getrocknetes Cannabis, die du in der Öffentlichkeit bei dir tragen darfst. Alles Weitere, also Mindestalter, Kaufort und erlaubter Konsumort, regelt jede Provinz selbst.
| Provinz | Mindestalter | Kauf | Konsum in der Öffentlichkeit |
|---|---|---|---|
| Alberta | 18 | private Läden | eingeschränkt, kommunal geregelt, 5 m zu Gebäuden |
| British Columbia | 19 | staatliche und private Läden | erlaubt, wo Tabakrauchen erlaubt ist, verboten in Parks, an Spielplätzen und Sportplätzen |
| Ontario | 19 | private Läden, online über OCS | erlaubt, wo Tabakrauchen erlaubt ist, verboten in fahrenden Fahrzeugen |
| Québec | 21 | ausschließlich SQDC | in der gesamten Öffentlichkeit verboten, auf Straßen, Gehwegen, Parks, Bushaltestellen und Terrassen |
| übrige Provinzen | 19 | je nach Provinz staatlich oder privat | je nach Provinz |
Quelle: Health Canada, Stand September 2026.
Québec dreht die Erwartung um. In Ontario oder British Columbia darfst du einen Joint dort rauchen, wo auch eine Zigarette erlaubt wäre. In Québec gilt das Gegenteil: Cannabis ist im gesamten öffentlichen Raum untersagt, auch im geparkten Auto. Québec City geht noch weiter und verbietet es auf dem kompletten Stadtgebiet, ohne Ausnahmezone.
Kaufen kannst du dort nur in einer SQDC-Filiale, dem staatlichen Monopol, mit festen Preisen und Mindestalter 21. In Ontario läuft der Kauf über private Läden oder online über die OCS, in British Columbia über staatliche BC Cannabis Stores und private Anbieter, in Alberta ausschließlich privat.
In Nationalparks gilt eine dritte Logik. Im Banff-Nationalpark darfst du auf Wanderwegen, in Day-Use-Bereichen und auf deinem gebuchten Campingplatz konsumieren, nicht aber in dessen Gemeinschaftsbereichen und nicht im Zelt. Auf den Campingplätzen kommen zwei Zeitfenster dazu: zwischen 23 und 7 Uhr ist Schluss, und an den langen Sommerwochenenden zwischen dem Victoria Day im Mai und dem Labour Day Anfang September gilt ein komplettes Verbot. Im Ort Banff selbst herrscht ein kommunales Totalverbot im öffentlichen Raum. Für dich heißt das: Sobald du im Ort bist, gar nicht.
Cannabis über die Grenze: das teuerste Missverständnis
Cannabis darf die kanadische Grenze niemals überqueren, in keine Richtung. Das gilt auch für die Fahrt in einen US-Bundesstaat, in dem Cannabis legal ist, und es gilt auch mit ärztlicher Verschreibung.
Wer nicht deklariert und erwischt wird, zahlt bis zu 2.000 CAD Bußgeld. Das ist nur die Verwaltungsseite. Ein- und Ausfuhr sind nach dem Cannabis Act eine Straftat, im schlimmsten Fall mit bis zu 14 Jahren Haft. Was du in Kanada gekauft hast, bleibt in Kanada.
Quellen: CBSA und Cannabis Act, Stand September 2026.
Alkohol in Kanada: kaufen, Öffnungszeiten, Mindestalter
Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren in Alberta, Manitoba und Québec, in allen anderen Provinzen und Territorien bei 19 Jahren. Die größere Umstellung ist aber, wo überhaupt verkauft wird.
| Provinz | Bier und Wein | Spirituosen | Zeiten |
|---|---|---|---|
| Québec | Dépanneur und Supermarkt, aber nur in Québec abgefüllte Ware | ausschließlich SAQ | täglich 7 bis 23 Uhr im Einzelhandel |
| Ontario | lizenzierte Convenience-, Supermarkt- und Big-Box-Läden, The Beer Store | ausschließlich LCBO und Brennereien | täglich 7 bis 23 Uhr |
| British Columbia | BC Liquor Stores und private Läden | dieselben | je Laden unterschiedlich |
| Alberta | ausschließlich private Läden | dieselben | je Laden unterschiedlich |
Quelle: Ontario.ca und RACJ Québec, Stand September 2026.
In Québec fällt einem im Supermarkt irgendwann das Weinregal auf. Es sieht anders aus als in Frankreich oder Deutschland, und der Grund steht im Gesetz: Außerhalb der SAQ darf nur Alkohol verkauft werden, der in Québec abgefüllt wurde. Wein und Bier aus dem Ausland kommen deshalb teilweise als Fassware ins Land und werden hier erst in Flaschen und Dosen gefüllt, damit sie ins Regal dürfen. Ein importierter Wein aus dem Supermarkt ist also nicht dasselbe Produkt wie derselbe Name aus der SAQ.
Für Wein steht das ausdrücklich so im Gesetz, bei Bier führt ein anderer Weg zum selben Ergebnis im Regal.
Quelle zur Abfüllregel: Règlement sur les modalités de vente des boissons alcooliques par les titulaires de permis d’épicerie, Artikel 2.
Alkohol in der Öffentlichkeit: die Ausnahmen, die kaum jemand kennt
Die Grundregel gilt landesweit: Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten. In den letzten Jahren sind allerdings einige benannte Ausnahmen dazugekommen.
Toronto erlaubt seit April 2024 dauerhaft Alkohol in 55 Parks, verteilt über die ganze Stadt, täglich von 5:30 bis 24 Uhr, ab 19 Jahren. Zu Spielplätzen, Pools und Skateparks musst du 2 Meter Abstand halten.
Vancouver erlaubt ihn dauerhaft in 31 Parks, in 16 weiteren zwischen dem 1. Juli und dem 31. August und an 7 Stränden zwischen dem 15. Mai und dem 30. September, darunter Second Beach im Stanley Park sowie Kitsilano, Jericho und Spanish Banks. Glasflaschen sind untersagt, Trinken im Wasser ebenfalls, zu Spielplätzen gelten 20 Meter Abstand.
In der Provinz Québec ist Alkohol in Parks erlaubt, wenn er zu einer Mahlzeit getrunken wird. Snacks zählen ausdrücklich nicht als Mahlzeit. So gilt es in Montreal, Laval und Quebec City, in Sherbrooke nur zwischen 11 und 20 Uhr.
Die Ontario Provincial Parks erlauben seit April 2026 Alkohol in den meisten Bereichen, auch an Stränden und Picknickplätzen, ab 19 Jahren. Ausgenommen sind kulturell und historisch bedeutsame Orte.
Das alles ist kein Landesrecht, sondern ein Flickenteppich aus kommunalen Verordnungen. Was in Toronto gilt, gilt nicht automatisch in Ottawa, und was in Montreal erlaubt ist, kann in einer kleineren Gemeinde in Québec wieder verboten sein. Im Zweifel fragst du bei der Stadt nach oder lässt es. Bußgelder liegen im dreistelligen Bereich, in Extremfällen droht eine Festnahme wegen Trunkenheit im öffentlichen Raum.
Quellen: City of Toronto, City of Vancouver, Éducaloi Québec und CP24, Stand September 2026.
Alkohol und Cannabis am Steuer
Die strafrechtliche Grenze liegt bundesweit bei 0,08 Promille. Zusätzlich gilt in allen Provinzen außer Québec eine administrative Grenze von 0,05 Promille, ab der dein Führerschein direkt vor Ort eingezogen werden kann, ohne Gerichtsverfahren. Québec bleibt als einzige Provinz bei 0,08. Wer aus Deutschland kommt, wo 0,05 die Alltagsgrenze ist, sollte sich davon nicht täuschen lassen.
Offene Alkoholbehälter im Fahrzeug sind überall verboten, für Fahrer wie Beifahrer. Im Wohnmobil heißt das: Angebrochenes gehört während der Fahrt in den Stauraum, nicht in den Kühlschrank neben dem Sitz. Sobald das Wohnmobil auf dem Campingplatz steht und als Unterkunft dient, ist Trinken darin erlaubt.
Für THC gelten eigene, bundesweit einheitliche Grenzwerte. Ab 2 Nanogramm je Milliliter Blut droht eine Geldstrafe von bis zu 1.000 CAD, ab 5 Nanogramm sind 1.000 CAD das Minimum. Wer Alkohol und Cannabis kombiniert, ist schon ab 2,5 Nanogramm THC zusammen mit 0,5 Promille im selben Strafrahmen. Eine ärztliche Verschreibung ändert daran nichts.
Quellen: Radio-Canada zur Québecer Grenze und Justice Canada zu den THC-Grenzwerten, Stand September 2026.
Was das für deine Reise heißt
Die 9-Meter-Regel wird gelebt, aber niemand geht mit dem Zollstock hin. Es reicht, sich nicht direkt vor die Tür zu stellen. Ein paar Schritte zur Bordsteinkante, und es gibt keine Diskussion.
Was mir dagegen wirklich aufgefallen ist: Restaurantterrassen bleiben auch im Hochsommer komplett rauchfrei. Keine Ausnahme, kein Aschenbecher irgendwo. Wer raucht, steht auf, geht ein paar Meter weg und setzt sich danach wieder an den Tisch, obwohl er die ganze Zeit draußen saß. Für europäische Augen, in denen draußen fast automatisch erlaubt heißt, ist das der größte Bruch mit der Gewohnheit.
Häufige Fragen
Draußen ja, mit Abstand zu Gebäudeeingängen zwischen 6 und 9 Metern je nach Provinz. Drinnen ist Rauchen in Restaurants, Bars und öffentlichen Gebäuden landesweit verboten.
Ja, seit Oktober 2018 bundesweit. Erlaubt sind bis zu 30 Gramm in der Öffentlichkeit. Mindestalter und Konsumort regelt jede Provinz einzeln, in Québec liegt das Mindestalter bei 21 Jahren und der Konsum in der Öffentlichkeit ist komplett verboten.
Je nach Provinz zwischen rund 15 und 20 CAD, am günstigsten in Québec, am teuersten in Neufundland und Labrador.
Bis zu 200 Stück zollfrei. Beim Alkohol kommt eine der drei Mengen dazu, nicht alle drei: 1,5 Liter Wein oder 1,14 Liter Spirituosen oder 8,5 Liter Bier, sofern du das Mindestalter der Einreiseprovinz erreicht hast.
Grundsätzlich nicht, außer in ausgewiesenen Parks und an bestimmten Stränden in Toronto, Vancouver und Teilen von Québec, dort meist zeitlich oder saisonal begrenzt.
Ab 18 Jahren in Alberta, Manitoba und Québec, ab 19 Jahren in allen übrigen Provinzen und Territorien.
Nein, die Ein- und Ausfuhr ist ausnahmslos verboten, auch in Länder oder US-Bundesstaaten, in denen Cannabis legal ist. Bei Nichtdeklarierung fallen bis zu 2.000 CAD Bußgeld an, im schlimmsten Fall droht Haft.
Draußen mit mindestens 6 Metern Abstand zu Türen, Fenstern, Bushaltestellen und Fähranlegern. In Provinz-, Regional- und Stadtparks ist Rauchen verboten, außer auf Campingplätzen und in ausgewiesenen Bereichen.







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