10 Vancouver Island Sehenswürdigkeiten für deine Reise

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Vancouver Island ist ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Die größte Insel an der Westküste Kanadas bietet eine atemberaubende Vielfalt an Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Von dichten Regenwäldern über lange Sandstrände bis hin zu malerischen Städten – hier gibt es viel zu entdecken.

Auf Vancouver Island erwarten dich beeindruckende Sehenswürdigkeiten, die deinen Urlaub unvergesslich machen. Freue dich auf eine spannende Reise durch eine der schönsten Regionen Kanadas.

1. Victoria

Die Marina von Victoria und im Hintergrund das berühmte Empress Hotel – Foto von ReisenInKanada.com

Victoria ist die Hauptstadt von British Columbia und eine der schönsten Städte auf Vancouver Island und in Kanada. Du findest sie an der Südspitze der Insel. Die Stadt hat einen charmanten Hafen und viele historische Gebäude.

Das British Columbia Parliament Building ist ein Blickfang am Inner Harbour. Bei Nacht wird es beleuchtet und sieht besonders toll aus.

In der Innenstadt gibt es viele Cafés und Geschäfte. Du kannst gemütlich durch die Straßen schlendern und die Atmosphäre genießen. Beacon Hill Park ist eine grüne Oase mitten in der Stadt.

Victoria ist auch für seine schönen Gärten bekannt. Der berühmteste ist der Butchart Garden (siehe Punkt 6), im Norden der Stadt. Es gibt viele kleine Parks und Grünflächen.

Die Chinatown von Victoria ist nach San Francisco die zweitälteste in Nordamerika. Du findest hier bunte Läden und leckeres Essen. Spaziere durch die Fan Tan Alley, die schmalste Gasse von Kanada.

Am Fisherman’s Wharf kannst du leckeres Fish & Chips essen und vielleicht sogar Seehunde beobachten. Die schwimmenden Häuser sind bunt bemalt und teilweise skurril. Schon deshalb ist es einen Besuch wert.

Drei interessante Infos für deinen Besuch:

  • Du kannst eine Hafenrundfahrt mit einem kleinen Boot machen.
  • Im Royal BC Museum lernst du viel über die Geschichte der Region.
  • Probiere unbedingt einen Afternoon Tea im berühmten Empress Hotel.

2. Tofino

Sonnenuntergang am Bootssteg von Tofino – Foto von Justus auf Pixabay

Tofino ist ein malerisches Küstenstädtchen an der Westküste von Vancouver Island. Du findest hier eine einzigartige Mischung aus atemberaubender Natur und entspannter Surfatmosphäre.

Die Kleinstadt ist der perfekte Ausgangspunkt für ein Abenteuer in der rauen Natur am Pazifik. Es gibt viele Touren für Wildtierbeobachtungen, wie Bären oder Wale.

Im nahen Pacific Rim National Park Reserve (siehe Punkt 3) kannst du dich auf Wanderwegen durch dichte Regenwälder und entlang der felsigen Küste aufmachen. Halte Ausschau nach Walen, Seeottern und Adlern!

Tofino ist auch bekannt für seine leckere Küche. Probiere unbedingt die frischen Meeresfrüchte in einem der gemütlichen Restaurants am Hafen.

Besuche auch die Nachbarstadt Ucluelet und wandere einen Teil des 15 Kilometer langen Wild Pacific Trail.

Hier sind drei interessante Infos für deinen Besuch:

  • Du kannst das ganze Jahr über surfen, brauchst aber einen Neoprenanzug
  • Der beste Zeitpunkt für Whale Watching ist von März bis Oktober
  • Im Winter kannst du die spektakulären Stürme am Strand beobachten

3. Pacific Rim National Park

Spaziergang am Long Beach im Pacific Rim National Park Reserve – Foto von ReisenInKanada.com

Der Pacific Rim National Park ist ein wahres Naturjuwel an der Westküste von Vancouver Island. Er erstreckt sich über 511 Quadratkilometer und bietet eine atemberaubende Vielfalt an Landschaften.

Du findest hier endlose Sandstrände, dichte Regenwälder und eine dramatische Küstenlinie. Der Park ist in drei Hauptbereiche unterteilt: Long Beach, die Broken Group Islands und den West Coast Trail.

Long Beach ist ein Paradies für Surfer und Strandliebhaber. Hier kannst du die Wellen reiten oder einfach am Strand entlangspazieren und die frische Meeresluft genießen.

Die Broken Group Islands sind perfekt für Kajaktouren. Du kannst zwischen mehr als 100 kleinen Inseln paddeln und die unberührte Natur erkunden.

Der West Coast Trail ist eine Herausforderung für erfahrene Wanderer. Auf 75 Kilometern führt er dich durch eine der schönsten Landschaften Kanadas.

Im Park kannst du auch die reiche Kultur der Nuu-chah-nulth-Völker kennenlernen. Ihre Geschichte ist eng mit diesem Land verbunden.

Wichtige Informationen für deinen Besuch:

  • Der Eintritt kostet 12,25 CAD pro Tag für Erwachsene (Stand 2026). Falls du dich mehr als 7 Tage in Nationalparks von Parks Canada aufhältst lohnt sich der Discovery Pass. Besuche die Webseite parks.canada.ca für aktuelle Informationen.
  • Die beste Reisezeit ist von Mai bis September.
  • In Tofino und Ucluelet findest du Unterkünfte und Restaurants.

4. Cathedral Grove

Eingang zum Cathedral Grove, einem Wald mit riesigen Bäumen – Foto von ReisenInKanada.com

Cathedral Grove ist ein beeindruckender Wald im MacMillan Provincial Park auf Vancouver Island. Hier findest du einige der größten und ältesten Douglas-Tannen der Welt.

Die Bäume in diesem Wald sind riesig. Manche sind über 800 Jahre alt und haben einen Umfang von mehr als 9 Metern. Du kannst unter ihren mächtigen Kronen spazieren und dich wie ein Zwerg fühlen.

Der Park liegt am Highway 4 der nach Tofino führt, und die Parkplätze sind direkt am Straßenrand. Auf beiden Seiten der Straße führen kurze Wanderwege in den Wald. Es ist der perfekte Ort für einen kurzen Zwischenstopp bei deinem Roadtrip über Vancouver Island

Cathedral Grove ist leicht zu erreichen. Du kannst direkt von der Straße aus in den Wald gehen. Es ist ein perfekter Ort, um die Natur zu genießen und die Ruhe zu spüren.

Der Wald ist Teil eines wichtigen Ökosystems. Er zeigt, wie die Küstenwälder von British Columbia vor langer Zeit ausgesehen haben.

Wichtige Informationen für deinen Besuch:

  • Liegt auf dem Weg von Nanaimo nach Tofino
  • Achte auf Fußgänger, die die Straße überqueren
  • Es gibt nur wenige Parkplätze
  • Eintritt und Parken sind kostenlos (Stand 2026)

5. East Sooke Regional Park

Ein Wal taucht auf vor der Küste von Sooke – Foto von ReisenInKanada.com

East Sooke Regional Park ist ein echtes Naturparadies an der Westküste. Hier erlebst du wilde Küstenlandschaften und dichte Regenwälder.

Der Park bietet dir 50 Kilometer Wanderwege durch Wald, Sumpf und Wiesen. Ein Highlight ist der 10 Kilometer lange Küstenpfad mit versteckten Stränden und felsigen Buchten. Mit etwas Glück siehst du Seehunde, Seeotter oder Wale.

Von den Hügeln aus kannst du atemberaubende Aussichten auf die Juan-de-Fuca-Straße und die Berge im Olympic National Park im US-Bundesstaat Washington genießen.

Wichtige Informationen für deinen Besuch:

  • Es gibt Toiletten und einen Picknickbereich bei Aylard Farm
  • Der Park ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet
  • Eintritt ist kostenlos (Stand 2026)

6. Butchart Gardens

Eingang zu den Butchart Gardens auf Vancouver Island – Foto von Yuta Koike auf Unsplash

Die Butchart Gardens sind ein wahres Blumenparadies auf Vancouver Island. Diese üppige Gartenanlage erstreckt sich über 22 Hektar und verzaubert Besucher mit ihrer atemberaubenden Schönheit.

Die Geschichte der Gärten reicht bis ins Jahr 1904 zurück. Jennie Butchart verwandelte einen erschöpften Kalksteinbruch in einen blühenden Garten. Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber aus aller Welt.

In den Gärten findest du eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen. Jede Jahreszeit bietet ein einzigartiges Erlebnis mit wechselnden Blüten und Farben. Du kannst durch verschlungene Pfade schlendern und die friedliche Atmosphäre genießen.

Die Butchart Gardens sind mehr als nur ein Garten. Sie bieten auch Veranstaltungen wie Konzerte und Feuerwerke. Im Winter verwandeln sich die Gärten in ein festliches Lichtermeer.

Wichtige Informationen für deinen Besuch:

  • Eintrittspreise für Erwachsene variieren von 32 CAD im Winter bis 45 CAD im Sommer (Stand 2026).
  • Öffnungszeiten variieren monatlich. In den Sommermonaten (Juni bis Mitte September) sind die Gärten täglich von 9:00 bis 17:00 geöffnet, Mi – So sogar bis um 22:00
  • Im Sommer finden Samstagabends Feuerwerke statt.
  • Es gibt zwei Restaurants, ein Café und eine Gelateria.
  • Besuche butchartgardens.com für aktuellste Informationen.

7. Craigdarroch Castle

Das Craigdarroch Castle in Victoria – Foto von Julian Gentile auf Unsplash

Das Craigdarroch Castle ist ein prächtiges Schloss aus der viktorianischen Zeit. Es wurde von Robert Dunsmuir, einem reichen Kohlenbaron, erbaut. Das Schloss thront auf einem Hügel über Victoria und zeigt den Reichtum der Familie Dunsmuir.

Du kannst hier in die Welt der 1890er Jahre eintauchen. Die Räume sind liebevoll restauriert und mit originalen Möbeln ausgestattet. Du fühlst dich wie ein Gast der wohlhabenden Familie.

Beim Rundgang siehst du wunderschöne Buntglasfenster und aufwendige Holzarbeiten. Jedes Detail erzählt von der Extravaganz der damaligen Zeit.

Interessante Infos für deinen Besuch:

  • Das Schloss wurde zwischen 1887 und 1890 erbaut
  • Es ist heute ein National Historic Site
  • Robert Dunsmuir starb 1889, bevor das Schloss fertig war
  • Eintritt kostet 22,50 CAD (Stand 2026)
  • Öffnungszeiten: Mi – So von 10:00 bis 16:00
  • Besuche thecastle.ca für aktuellste Informationen

8. Strathcona Provincial Park

Bergsee im Strathcona Park auf Vancouver Island – Foto von Melanie Miceli auf Pixabay

Der Strathcona Provincial Park ist ein wahres Naturjuwel auf Vancouver Island. Als ältester Park in British Columbia bietet er dir eine atemberaubende Wildnis.

Stell dir vor: Schneebedeckte Berggipfel ragen in den Himmel, während kristallklare Seen die Landschaft zieren. Du kannst hier wandern, klettern oder einfach die Ruhe genießen.

Der Park ist riesig! Es gibt zwei Hauptbereiche: Buttle Lake und Forbidden Plateau. Beide sind perfekt für Outdoor-Abenteuer.

Im Sommer ist es angenehm warm. Im Winter kannst du Schnee erwarten, besonders in höheren Lagen. Pack also je nach Jahreszeit die richtige Ausrüstung ein.

Für Wanderer gibt es viele Möglichkeiten. Von leichten Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Mehrtagestouren ist alles dabei.

Interessante Infos für deinen Besuch:

  • Der Golden Hinde ist mit 2.200 Metern der höchste Berg Vancouver Islands
  • Die Della Falls gehören mit 440 Metern zu den höchsten Wasserfällen Kanadas
  • Im Winter kannst du im nahen Mount Washington Resort Ski fahren
  • Eintritt ist kostenlos (Stand 2026)

9. Ziegen auf dem Dach

Ziegen auf dem Dach des Old Country Market in Coombs, Vancouver Island – Foto von ReisenInKanada.com

In Coombs findest du eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten auf Vancouver Island. Der Old Country Market überrascht mit echten Ziegen auf seinem Dach!

Diese einzigartige Attraktion zieht jährlich über eine Million Besucher an. Du kannst die Ziegen beobachten, wie sie gemütlich auf dem begrünten Dach grasen und herumspazieren.

Im Inneren findest du eine Vielfalt an Produkten. Von Lebensmitteln über Geschenkartikel bis hin zu leckeren Speisen ist alles dabei. Es lohnt sich, etwas Zeit zum Stöbern einzuplanen.

Drei interessante Infos für deinen Besuch:

  • Du kannst das ganze Jahr über Ziegen auf dem Dach sehen.
  • Es gibt einen leckeren Donut-Laden hinter dem Hauptgebäude.
  • Es ist ein lohnenswerter Stopp auf den Weg nach Tofino.

10. Duncan

Totempfähle in Duncan auf Vancouver Island – Foto von ReisenInKanada.com

Duncan ist eine charmante Kleinstadt auf Vancouver Island. Sie trägt den Spitznamen „Stadt der Totempfähle“. Hier findest du über 40 kunstvoll geschnitzte Totems überall in der Stadt verteilt.

Mach eine spannende Entdeckungstour durch Duncan! Folge einfach den gelben Fußabdrücken auf den Straßen. Sie führen dich zu den wichtigsten Totempfählen.

Jeder Totempfahl erzählt seine eigene Geschichte. Infotafeln neben den Pfählen erklären dir die Bedeutung und stellen den Künstler vor. So lernst du viel über die Kultur der Region.

Hier sind drei interessante Fakten für deinen Besuch in Duncan:

  • Es gibt eine kostenlose Selbstführung zu den Totempfählen
  • Jeder Totempfahl hat eine einzigartige Geschichte
  • Die Stadt bietet auch eine virtuelle Tour mit interaktiver Karte an

Anreise nach Vancouver Island

Der wichtigste Schritt für deinen Besuch: Vancouver Island ist eine Insel und du musst entweder mit dem Flugzeug oder der Fähre anreisen.

Mit der Fähre (empfohlen für Mietwagen/Camper):
Die beliebteste Route ist die BC Ferries-Überfahrt von Tsawwassen (südlich von Vancouver) nach Swartz Bay (nördlich von Victoria). Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde 35 Minuten. Alternativ fährt eine Fähre von Horseshoe Bay (nördlich von Vancouver) nach Departure Bay in Nanaimo – praktisch, wenn du direkt in Richtung Tofino oder Pacific Rim willst. Buche Tickets auf bcferries.com möglichst im Voraus, vor allem im Sommer. Wer ohne Auto reist, kann auch spontan als Fußgänger einsteigen.

Mit dem Flugzeug:
Der Flughafen Victoria International (YYJ) bietet Direktflüge von Vancouver (YVR) und anderen kanadischen Städten. Die Flugzeit von Vancouver beträgt ca. 20–25 Minuten. Nanaimo hat ebenfalls einen kleinen Flughafen. Fliegen lohnt sich vor allem wenn du kein Auto benötigst, oder dir vor Ort eins mieten möchtest.

Ohne Auto möglich?
Victoria und Tofino sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln und lokalen Shuttles erreichbar. Für eine umfassende Erkundung der Insel ist ein Mietwagen oder Campervan jedoch klar im Vorteil, denn viele der schönsten Orte liegen abseits der Hauptstraßen.

Tipp: Planst du deinen Roadtrip auf Vancouver Island? Der Artikel Vancouver Island Roadtrip in 8 Tagen zeigt dir eine bewährte Route mit Campingplatztipps.

Häufige Fragen zu Vancouver Island

Wie viele Tage brauche ich für Vancouver Island?
Für eine erste Erkundung der Highlights – Victoria, Tofino, Pacific Rim National Park und Cathedral Grove – sind mindestens 5–7 Tage empfehlenswert. Wer auch den Norden der Insel oder abgelegenere Regionen erkunden will, sollte 10–14 Tage einplanen.

Brauche ich auf Vancouver Island ein Auto?
Für Victoria reicht öffentlicher Nahverkehr und Fahrrad gut aus. Für Tofino, Pacific Rim National Park, Cathedral Grove und Strathcona Provincial Park ist ein Mietwagen oder Campervan jedoch sehr empfehlenswert. Busverbindungen existieren, sind aber zeitaufwendig und unflexibel.

Wann ist die beste Reisezeit für Vancouver Island?
Für Surfen und Strandbesuche gilt der Sommer (Juli/August) als beste Zeit. Frühling (März–Mai) und früher Herbst (September) bieten weniger Touristen und angenehmere Temperaturen zum Wandern. Wer Sturmerlebnisse sucht, kommt im Winter nach Tofino – viele Hotels bieten spezielle Storm-Watching-Pakete an. Mehr Infos findest du im Artikel zur besten Reisezeit für Vancouver Island.

Was kann man auf Vancouver Island kostenlos machen?
Viele der schönsten Erlebnisse kosten nichts: Cathedral Grove (Riesenbäume), die Waterfront von Victoria, Fisherman’s Wharf, die meisten Wanderwege in Provincial Parks, Strandbesuche entlang der Westküste und der Inner Harbour in Victoria.

Ist Vancouver Island für Familien mit Kindern geeignet?
Ja, sehr gut. Victoria bietet kinderfreundliche Attraktionen wie das Royal BC Museum und das Miniature World. Der Pacific Rim National Park mit seinen langen Sandstränden ist ideal für Familien. Butchart Gardens hat einen speziellen Kinderbereich.

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Patrick

Seit seiner ersten Reise nach Kanada im Februar 2017 ist Patrick in dieses Land verliebt. Ein Jahr später folgte dann der Umzug nach Montreal. 2022 durchquerte er das erste Mal Kanada mit seinem Sprinter-Van. Inzwischen hat er alle 10 Provinzen bereist. Seine Highlights: die Nationalparks Gros-Morne und Grasslands, sowie der Icefields Parkway in den Rocky Mountains. Von seiner neuen Heimat in Québec City nimmt er jede Gelegenheit war, um Zeit in der Natur Kanadas zu verbringen.

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