In Kanada zahlst du mit dem kanadischen Dollar (CAD). Ein Dollar entspricht rund 62 Cent, Stand 28. August 2026. Mit Kreditkarte kannst du fast überall bezahlen. Auf den Preis am Regal kommen je nach Provinz 5 bis 15 Prozent Steuer obendrauf, und im Restaurant sind 15 bis 20 Prozent Trinkgeld üblich.
Stand: 28. August 2026 · Wechselkurs am EZB-Referenzkurs geprüft · Steuersätze an der Canada Revenue Agency · alle Quellen am Ende des Artikels.
Womit bezahlst du in Kanada, wenn du an der Kasse stehst? Wie viel Bargeld brauchst du überhaupt noch? Warum steht auf dem Kassenbon ein anderer Betrag als am Regal? Und wie viel Trinkgeld bekommt der Kellner im Restaurant?
Der erste Einkauf in Kanada ist fast immer eine kleine Überraschung. Auf dem Preisschild steht 9,99 CAD, an der Kasse in Toronto zahlst du 11,29. Und im Restaurant fragt dich das Terminal danach auch noch, wie viel Trinkgeld du geben möchtest.
In diesem Artikel stehen die Steuersätze aller 13 Provinzen und Territorien, die Trinkgeld-Richtwerte je Situation und eine Faustregel, mit der du kanadische Preise im Kopf in Euro umrechnest.
In diesem Beitrag:
- Was der kanadische Dollar wert ist und wo du günstig an Bargeld kommst
- Womit du bezahlst und welche Gebühren dabei anfallen
- Wie viel Steuer und Trinkgeld am Ende obendrauf kommen
Der kanadische Dollar
Landeswährung ist der kanadische Dollar, abgekürzt CAD oder C$, unterteilt in 100 Cent. Zwei Namen dafür hörst du vor Ort ständig: Die Ein-Dollar-Münze heißt Loonie, die Zwei-Dollar-Münze Toonie.
Die Ein-Cent-Münze wirst du allerdings nicht mehr in die Hand bekommen. Geprägt wurde sie zuletzt am 4. Mai 2012, die Ausgabe an die Banken endete am 4. Februar 2013. Zahlst du seither bar, wird auf volle fünf Cent gerundet — nach übereinstimmenden Steuerratgebern auf die Endsumme nach Steuer und nicht auf den einzelnen Artikel. Zahlst du mit Karte, bleibt der Betrag auf den Cent genau.
Mit US-Dollar kommst du dagegen nicht weit. Sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel, und Automaten lehnen sie grundsätzlich ab. Einzelne Grenzorte und Duty-free-Läden nehmen sie laut mehreren Wechselkursanbietern zwar an, rechnen dann aber zu ihrem eigenen Kurs um.
Was der kanadische Dollar in Euro wert ist
Am 28. August 2026 lag der Referenzkurs der Europäischen Zentralbank bei 1 Euro = 1,6130 CAD. Ein kanadischer Dollar war damit rund 62 Cent wert. Der Kurs bewegt sich täglich, die Größenordnung bleibt aber bemerkenswert ruhig.
| Stand | 1 Euro entspricht | 1 CAD entspricht | Datum |
|---|---|---|---|
| Höchster Eurokurs im Jahr | 1,6393 CAD | 0,61 EUR | 17.10.2025 |
| Niedrigster Eurokurs im Jahr | 1,5680 CAD | 0,64 EUR | 09.03.2026 |
| Aktuell | 1,6130 CAD | 0,62 EUR | 28.08.2026 |
In den zwölf Monaten bis Ende August 2026 bewegte sich der kanadische Dollar in der EZB-Zeitreihe zwischen 0,61 und 0,64 Euro. Drei Cent Spanne über ein ganzes Jahr sind für deine Reisekasse wenig.
Fürs Kopfrechnen an der Kasse reicht dir eine Faustregel: die Hälfte des kanadischen Preises, und auf dieses Ergebnis noch ein Viertel drauf. Aus 40 CAD werden so 20 plus 5, also 25 Euro — der echte Wert liegt bei 24,80 Euro. Im vergangenen Jahr lagst du damit nie mehr als etwa drei Prozent daneben.
Für mehr Informationen: Tageskurs EUR/CAD bei der Europäischen Zentralbank
Geld wechseln: wo es sich lohnt und wo nicht
Am günstigsten kommst du in Kanada selbst an Bargeld, nämlich am Geldautomaten. Der Kurs deiner Bank liegt dort nah am Referenzkurs, und die Gebühren stehen sichtbar daneben statt versteckt im Kurs.
Wechselschalter am Flughafen arbeiten andersherum. Laut mehreren deutschsprachigen Finanzratgebern schlagen sie häufig über zehn Prozent auf den Referenzkurs auf. Bei 200 Euro sind das mehr als 20 Euro, die du auf keinem Beleg wiederfindest.
Ein kleiner Betrag für die Ankunft ist trotzdem sinnvoll — für das Taxi, den ersten Kaffee oder ein Parkticket. Größere Summen vorab in Deutschland zu kaufen, lohnt sich dagegen selten. Wechselstuben in der Innenstadt liegen meist unter den Flughafenkursen, günstig sind sie damit aber trotzdem nicht.
Bezahlen mit Karte: was funktioniert und was nicht
Kanada ist ein Kartenland. Deine Visa- oder Mastercard wird praktisch überall genommen, kontaktlos ist der Normalfall. American Express wird nicht ganz so breit akzeptiert, einzelne große Ketten nehmen die Karte gar nicht. Welche Betriebe mitmachen, zeigt die Händlersuche von American Express für Kanada.
Die deutsche Girocard ist der wackeligste Teil in deinem Portemonnaie. Deutsche Verbraucherportale raten davon ab, sie im Laden als Hauptzahlungsmittel einzuplanen; verlässlicher ist eine echte Kredit- oder Debitkarte mit Visa- oder Mastercard-Logo.
Für Mietwagen, Wohnmobil und Hotel brauchst du ohnehin eine Kreditkarte. Die Anbieter blockieren darauf eine Kaution, und die Beträge sind kein Kleingeld. Nach Angaben von Vermieter- und Vergleichsseiten hält der Autovermieter Budget in Kanada 750 CAD für den ersten Tag zurück, plus 75 CAD je weiterem Tag. Enterprise blockiert je nach Standort und Fahrzeugklasse 200 bis 850 CAD.
Für Hotels gibt es keine vergleichbare Größenordnung; der Betrag hängt am Haus und an der Zimmerkategorie. Das Geld ist nicht weg, steht dir bis zur Rückgabe aber nicht mehr für andere Buchungen zur Verfügung.
Für mehr Informationen zur Wohnmobilmiete:
Wohnmobil in Kanada mieten: Anbieter, Kosten und Fallstricke
Wie viel Bargeld du dabeihaben solltest
Für die meisten Reisen reichen 100 bis 200 CAD in bar. Die Karte funktioniert fast überall, aber eben nicht überall.
Die klarste Ausnahme steht bei BC Parks. Wer im Backcountry auf einem Platz mit Selbstregistrierung übernachtet, zahlt dort ausschließlich bar; die Parkverwaltung schreibt wörtlich „Self-registering is by cash only“. Bei Parks Canada auf Bundesebene ist es teils lockerer: Im Thousand-Islands-Nationalpark nehmen dieselben Boxen laut Parks Canada auch Kreditkarte und Scheck. Bundesweit einheitlich ist das aber nicht. Ein Blick auf die Seite des jeweiligen Parks lohnt sich.
Auf Farmers‘ Markets hängt es an der Größe. In den großen Markthallen von Calgary oder Ottawa haben die meisten Stände ein Kartenlesegerät, an kleineren und ländlichen fehlt es häufiger.
Für Parkuhren brauchst du in den Großstädten dagegen keine Münzen mehr. Vancouver stellt laut CTV News seit dem 27. April 2026 auf reine Karten- und App-Zahlung um, Toronto ersetzt seine Münzautomaten laut CBC seit 2023 schrittweise. Ganz ohne Kleingeld kommst du trotzdem nicht aus: Auf manchen Campingplätzen brauchst du Quarters, also 25-Cent-Münzen, für die Dusche.
Nicht jeder Grund für Bargeld lässt sich allerdings planen. Manche kleinen Läden nehmen zwar Bargeld und die Debitkarte einer kanadischen Bank, aber keine Kreditkarte. Das ist selten, kommt aber vor. Hinzu kommen das Kartenterminal, das gerade nicht funktioniert, und die eigene Kreditkarte, die gesperrt ist, ohne dass du es mitbekommen hast.
Für genau diese Fälle sind die 100 bis 200 CAD da. Sie sind eine kleine Versicherung gegen unvorhergesehene Zahlungsvorfälle, mehr nicht.
Geld abheben: welche Gebühren anfallen
Am Automaten zählt das Netzwerk-Logo auf deiner Karte. Kanadische Bankautomaten nehmen laut CIBC neben dem heimischen Interac auch Visa und Plus sowie Mastercard und Cirrus.
Für die deutsche Girocard entscheidet deshalb das Zweitlogo. V Pay funktioniert in Kanada nicht, weil das Netz auf Europa begrenzt ist. Debit Mastercard und Visa Debit kommen durch, ebenso die älteren Maestro-Karten. Die laufen laut der Deutschen Kreditwirtschaft allerdings Ende 2027 aus; neu ausgegeben werden sie seit dem 1. Juli 2023 nicht mehr.
Mit der Kreditkarte geht es zwar auch, wird aber teuer. Die Abhebung gilt als Bargeldvorschuss: Der ADAC nennt dafür meist 3 Prozent des Betrags, mindestens 5 bis 7 Euro, und die Zinsen laufen ab dem Tag der Abhebung statt erst ab der nächsten Abrechnung. Fürs Abheben nimmst du also die Debitkarte, die Kreditkarte bleibt für Mietwagen, Hotel und den Einkauf.
Beim Abheben zahlst du in Kanada selten nur eine Gebühr. Am günstigsten fährst du an den Automaten der großen kanadischen Banken: Für Fremdkarten nennen Vergleichsportale rund 3,00 CAD bei TD und Scotiabank sowie 3,50 CAD bei BMO.
Teuer wird es an den freistehenden Automaten in Kiosken, Tankstellen und Bars. Eine Auswertung des Public Interest Advocacy Centre, die Zahlen der Financial Consumer Agency of Canada zitiert, kommt dort auf über 6,00 CAD Gesamtgebühr je Abhebung. Das Rechenbeispiel ist unangenehm deutlich: 5,50 CAD auf eine Abhebung von 20 CAD sind über 27 Prozent. Wer mal eben schnell einen Zwanziger zieht, zahlt hier am meisten drauf.
Dazu kommt die Fremdwährungsgebühr deiner eigenen Karte. Die DKB berechnet für ihre Visa Card 1,75 Prozent, die ING 2,20 Prozent außerhalb der Eurozone. Knapp zwei Prozent auf jeden Umsatz sind damit die übliche Größenordnung.
Die letzte Gebühr siehst du nur, wenn du hinschaust. Fragt der Automat oder das Kartenterminal, ob du lieber in Euro statt in kanadischen Dollar abrechnen willst, lehnst du ab. Die Financial Consumer Agency of Canada beziffert den Aufschlag dieser Umrechnung auf rund 2,5 Prozent. Am Terminal empfehlen wir dir deshalb immer die Abrechnung in kanadischen Dollar.
Praktisch heißt das für dich: seltener abheben, dafür größere Beträge, und möglichst an einem Bankautomaten.
Warum der Preis an der Kasse höher ist als am Regal
Preise werden in Kanada ohne Steuer ausgezeichnet. Was du am Regal siehst, ist der Nettopreis; die Verkaufssteuer kommt an der Kasse obendrauf — bei Kleidung genauso wie beim Essen im Restaurant.
Die Goods and Services Tax (GST) liegt bundesweit bei 5 Prozent und gilt überall. Dazu kommt je nach Provinz eine eigene Abgabe: eine Provincial Sales Tax (PST), in Québec die Québec Sales Tax (QST) oder eine zusammengefasste Harmonized Sales Tax (HST), die Bundes- und Provinzanteil in einem Satz bündelt. In Alberta und den drei Territorien bleibt es bei den 5 Prozent GST.
Québec rechnet dabei anders, als viele erwarten. Die QST von 9,975 Prozent bezieht sich auf den Nettobetrag und nicht auf den bereits um die GST erhöhten Preis. Aus 5 und 9,975 Prozent werden deshalb 14,975 Prozent.
Nicht alles wird besteuert. Grundnahrungsmittel sind laut Canada Revenue Agency mit 0 Prozent belegt — frisches und tiefgekühltes Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch, die meisten Milchprodukte, Eier und ungesüßtes Brot. Süßwaren, Snacks und kohlensäurehaltige Getränke fallen ausdrücklich nicht darunter. Im Supermarkt bleibt dein Aufschlag deshalb kleiner als im Restaurant.
Steuersätze je Provinz und Territorium
Zwischen der günstigsten und der teuersten Provinz liegen 10 Prozentpunkte. Alberta und die drei Territorien nehmen nur die 5 Prozent GST, die Atlantikprovinzen liegen bei 14 oder 15 Prozent.
| Provinz / Territorium | Steuer | Gesamt |
|---|---|---|
| Alberta | GST | 5 % |
| Nordwest-Territorien | GST | 5 % |
| Nunavut | GST | 5 % |
| Yukon | GST | 5 % |
| Saskatchewan | GST 5 % + PST 6 % | 11 % |
| British Columbia | GST 5 % + PST 7 % | 12 % |
| Manitoba | GST 5 % + RST 7 % | 12 % |
| Ontario | HST | 13 % |
| Nova Scotia | HST | 14 % |
| Québec | GST 5 % + QST 9,975 % | 14,975 % |
| New Brunswick | HST | 15 % |
| Neufundland und Labrador | HST | 15 % |
| Prince Edward Island | HST | 15 % |
Nova Scotia hat seinen Satz zum 1. April 2025 von 15 auf 14 Prozent gesenkt.
Für mehr Informationen: Was kostet eine Kanada-Reise? Zwei Rechenbeispiele
Trinkgeld in Kanada: wie viel, wo und wann
In der kanadischen Gastronomie gehört das Trinkgeld zum Einkommen der Bedienung. Erwartet wird es dort — in vielen anderen Branchen dagegen überhaupt nicht.
Ein Muss ist es trotzdem nicht. Bei schwachem Service kannst du kürzen; ganz weglassen ist im Restaurant aber unüblich.
Trinkgeld-Richtwerte je Situation
| Situation | Richtwert |
|---|---|
| Restaurant mit Bedienung | 15 bis 20 % vom Betrag vor Steuern |
| Bar, Café und Eisdiele mit Bedienung | 1 bis 2 CAD je Bestellung |
| Taxi und Fahrdienst | 10 bis 15 %, oft auf den nächsten Dollar aufgerundet |
| Geführte Tour, halber Tag | 2 bis 5 CAD je Person |
| Geführte Tour, ganzer Tag | 5 bis 10 CAD je Person |
Im Restaurant hängt die Höhe am Service. Eine Verbraucherumfrage von Research Co. mit 1.001 Befragten aus dem Mai 2025 zeigt, wo die Mitte liegt: 37 bis 40 Prozent der Kanadier geben 15 bis 19 Prozent, weitere rund 25 Prozent bei außergewöhnlichem Service 20 bis 25 Prozent. Etwas mehr als die Hälfte gibt an, im Restaurant immer Trinkgeld zu geben.
Taxi, Hotel und geführte Tour sind schwerer zu fassen. Die Werte in der Tabelle stammen von mehreren übereinstimmenden Reiseratgebern. Bei Uber und Lyft gibst du dein Trinkgeld über die App, und die Anbieter geben nach eigener Aussage den vollen Betrag an die Fahrer weiter.
Die Terminals geben das Trinkgeld inzwischen vor. Manche setzen 15 Prozent als niedrigsten Wert an, andere 18. Gerechnet wird dabei auf den Betrag vor Steuern, so die Konvention von Restaurants Canada.
Patricks Einschätzung
Im Restaurant sind 15 Prozent für mich der Standard. Zeigt die Maschine 18 Prozent als niedrigste Option an, ändere ich den Betrag ruhig von Hand auf 15 — jedenfalls dann, wenn der Service normal war und nicht herausragend. An der Bar oder in der Eisdiele lege ich je nach Umfang 1 oder 2 Dollar hin.
Wo kein Trinkgeld erwartet wird
Nicht jede Kasse in Kanada erwartet etwas. Bei Selbstbedienung und Fast Food, im Einzelhandel, im Supermarkt, an der Tankstelle, am Behördenschalter und in der Arztpraxis musst du nichts hinterlassen.
Der Trinkgeld-Vorschlag am Terminal taucht trotzdem überall auf, auch beim Kaffee, den du selbst von der Theke holst. „No Tip“ anzutippen ist dort völlig in Ordnung und ausdrücklich vorgesehen.
Was am Ende auf 100 CAD draufkommt
Eine Restaurantrechnung von 100 CAD vor Steuern endet je nach Provinz und Trinkgeld zwischen 120 und 135 CAD. Beide Aufschläge rechnen auf denselben Nettobetrag, sie addieren sich also einfach.
| Provinz | Verkaufssteuer | Endsumme bei 15 % Trinkgeld | Endsumme bei 20 % Trinkgeld |
|---|---|---|---|
| Alberta | 5 % | 120 CAD | 125 CAD |
| British Columbia | 12 % | 127 CAD | 132 CAD |
| Ontario | 13 % | 128 CAD | 133 CAD |
| Québec | 14,975 % | 130 CAD | 135 CAD |
Isst du in Alberta, zahlst du bei gleichem Essen und gleichem Trinkgeld rund acht Prozent weniger als in Québec.
Diese Größenordnungen sitzen nach zwei, drei Rechnungen von allein. Danach zahlst du in Kanada so selbstverständlich wie zu Hause.
Für mehr Informationen:
Häufige Fragen
Für die meisten Reisen reichen 100 bis 200 CAD. Das Bargeld ist vor allem eine Versicherung: Es gibt Situationen, in denen keine Kreditkarte akzeptiert wird, in denen das Kartenterminal ausfällt oder in denen die eigene Karte gesperrt ist, ohne dass du es gemerkt hast. Nachlegen kannst du jederzeit am Bankautomaten.
Fast überall, aber nicht lückenlos. Visa und Mastercard werden praktisch flächendeckend genommen, bei American Express gibt es einzelne große Ketten, die nicht mitmachen. Als einzige Karte im Gepäck taugt Amex deshalb nicht; welche Betriebe sie akzeptieren, zeigt die Händlersuche von American Express.
Verlassen solltest du dich nicht darauf. Gesetzliches Zahlungsmittel ist allein der kanadische Dollar, und am Geldautomaten kommst du mit US-Dollar gar nicht weiter. In Grenznähe und im Duty-free nehmen manche Betriebe sie trotzdem an, legen den Umrechnungskurs dann aber selbst fest. Günstig wird das selten.
Beides kommt vor, und entscheidend ist die Größe des Markts. Je kleiner und ländlicher der Stand, desto wahrscheinlicher fehlt das Lesegerät. Wer sichergehen will, nimmt ein paar kleine Scheine mit.
Quellen und weiterführende Informationen
- Bank of Canada — Banknotes — Währung und Unterteilung, abgerufen 27.08.2026
- Royal Canadian Mint — Legacy of the Penny — Abschaffung der Ein-Cent-Münze, abgerufen 27.08.2026
- Europäische Zentralbank — Euro-Referenzkurse CAD — Tageskurs, abgerufen 28.08.2026
- EZB-Datenportal — Zeitreihe EXR.D.CAD.EUR.SP00.A — Zwölf-Monats-Spanne, abgerufen 28.08.2026
- American Express — Händlersuche Kanada — Akzeptanzstellen, abgerufen 30.08.2026
- Parks Canada — Thousand Islands, Gebühren — Zahlungsmittel an den Selbstregistrierungs-Boxen, abgerufen 28.08.2026
- CTV News — Vancouver eliminating coin payment at parking meters — Parkautomaten, abgerufen 28.08.2026
- CBC News Toronto — Toronto’s coin-operated parking meters — Parkautomaten, abgerufen 28.08.2026
- CIBC — ATM and Branch Network — akzeptierte Kartennetzwerke am Automaten, abgerufen 28.08.2026
- girocard.eu (Die Deutsche Kreditwirtschaft) — Maestro-Aus — Co-Badges und Auslaufen der Maestro-Girocards, abgerufen 28.08.2026
- ADAC — Mit Kreditkarte Geld abheben — Bargeldvorschuss, Gebühren und Zinslauf, abgerufen 28.08.2026
- Financial Consumer Agency of Canada — Using debit cards — PIN-Pflicht und Automatengebühren, abgerufen 28.08.2026
- Financial Consumer Agency of Canada, zusammengefasst bei finiki.org — Aufschlag bei Abrechnung in Euro, abgerufen 27.08.2026
- BC Parks — Backcountry permit registration — „cash only“, abgerufen 27.08.2026
- Canada Revenue Agency — Charge and collect the GST/HST — Steuersätze aller Provinzen, Grundnahrungsmittel, Trinkgeld-Besteuerung, abgerufen 27.08.2026
- Regierung von British Columbia — Provincial Sales Tax — PST 7 %, abgerufen 27.08.2026
- Regierung von Manitoba — Retail Sales Tax — RST 7 %, abgerufen 27.08.2026
- Research Co. — Tipping in Canada — Verbraucherumfrage Mai 2025, abgerufen 27.08.2026
- BNN Bloomberg, 09.01.2026 — Canadians face rising tip prompts — Restaurants Canada zur Berechnung vor Steuern, abgerufen 27.08.2026
- Public Interest Advocacy Centre — White Label ATMs — Automatengebühren, abgerufen 27.08.2026








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